Eröffnungstag beim Haus der Bayerischen Geschichte

05.06.2019 14:21 von Anton Hötzelsperger

Nach gut zehnjähriger Planungs- und Bauzeit und mit Kosten in Höhe von 88 Millionen Euro (davon steuerte die Stadt Regensburg 24 Millionen Euro bei) wurde das Haus der Bayerischen Geschichte am Donauufer von Regensburg seiner Bestimmung übergeben. Fast 2.000 Ehrengäste, Beteiligte, Sponsoren, Leihgeber und Mitwirkende waren Genießer eines Festaktes mit anschließendem Rundgang und Empfang. Die Segnung des Hauses übernahmen Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss und Rabbiner Josef Chaim Block nach guter christlich-jüdischer Tradition. Die Eröffnungs-Ansprachen von Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer von der Stadt Regensburg, von Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und von Dr. Richard Loibl, dem Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte machten deutlich, dass mit dem neuen Objekt eines der modernsten Ausstellungshäuser in Europa geschaffen worden ist. Das Motto der Ausstellungen lautet: „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“. Die musikalische Umrahmung im Festsaal übernahm der Chor der Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Kathrin Giehl mit dem Bläserensemble Brassmania Regensburg unter der Leitung von Daniel Reisinger. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem SKH Herzog Franz von Bayern als Vertreter des Hauses Wittelsbach sowie für den Bayerischen Trachtenverband Landesvorsitzender Max Bertl und sein Stellvertreter Erich Tahedl. Trachtler aus den Reihen der Interessengemeinschaft Regensburg und die Blaskapelle Beratzhausen sorgten bei der Begrüßung und beim Empfang für Spalier und Auftritte.          

Foto/s: Hötzelsperger - Eindrücke vom Eröffnungstag beim Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg. 

Weitere Informationen: www.hdbg.de

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